Jetzt bewerben: Technologiewettbewerb "Autonome Roboter unter Wasser"
Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode hat gemeinsam mit Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, auf
der HANNOVER MESSE 2012 den niedersächsischen Technologiewettbewerb zum Thema „Autonome Roboter unter Wasser" gestartet. Am Wettbewerb
können sich niedersächsische Teams aus Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen beteiligen. Ihre Aufgabe ist es, einen
Roboter zu entwickeln, der ohne Fernsteuerung Gegenstände in einem Tauchbecken einsammeln kann. Dabei geht es um Schnelligkeit und die beste Technik.
Wettbewerbsteilnehmer können sich bis zum 31.05.2012 anmelden.
Das Finale des auf ein Jahr angelegten Wettbewerbs findet im April 2013 statt.
Der Wettbewerb ist Teil des Programms „Zukunft und Innovation
Niedersachsen". In diesem Programm stehen bis 2015 jährlich 2 Mio. Euro für die Förderung von Innovationen und die Verbesserung der
Innovationskultur in Niedersachsen zur Verfügung. Der Wettbewerb wird fachlich von der Innovationszentrum Niedersachsen Strategie und
Ansiedlung GmbH begleitet.
Hier finden Sie die
Wettbewerbsunterlagen
Ausschreibung "Unternehmen der Zukunft - Mitarbeiterorientierte Personalpolitik als Schlüssel
für wettbewerbsfähige Unternehmen der Zukunft"
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im Rahmen der Initiative "Neue Qualität der Arbeit" eine aktuelle
Ausschreibung "Unternehmen der Zukunft - Mitarbeiterorientierte Personalpolitik als Schlüssel für wettbewerbsfähige
Unternehmen der Zukunft" veröffentlicht.
Im Rahmen der Projektförderung soll anwendungsbezogenes Wissen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und zur Förderung der
Beschäftigungsfähigkeit generiert und verbreitet werden. Zu diesem Zweck sollen insbesondere aktuelle und prognostizierte Arbeits-
und Beschäftigungssituationen sowie im Unternehmen vorfindbare Organisations- und Kompetenzentwicklungspro-zesse vor dem Hintergrund des
demographie- und strukturbedingten Wandels der Arbeitswelt aufgearbeitet werden.
Gefördert werden max. dreijährige Projekte, die konkret auf der betrieblichen Ebene - speziell bei kleinen und mittleren Unternehmen
(KMU) - ansetzen und schwerpunktmäßig auf die personalpolitischen Handlungsfelder Personalführung, Chancengleichheit und
Diversity, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit oder Wissens- und Kompetenzmanagement ausgerichtet sind.
In diesen Handlungsfeldern geht es insbesondere um mitarbeiterorientierte, motivierende sowie innovationsfördernde Arbeitsorganisation
und Unternehmenskultur, Vielfalt in jeglicher Hinsicht, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Pflege und Betreuung von Angehörigen,
Maßnahmen zum präventiven Abbau arbeitsbedingter Belastungen, Intergenerationeller Wisenstransfer und lebenslanges Lernen im Betrieb.
Förderfähig sind Personalausgaben sowie projektbezogene Sachausgaben. Der Fördersatz beträgt i. d. R. max. 70%.
Förderfähig sind auch Verbundprojekte.
Um sich einen besseren Eindruck über das Programm machen zu können, wird auf die Projektdatenbank der Initiative "Neue Qualität
der Arbeit" www.inqa.de verwiesen.
Weiterführende Hinweise und Unterlagen (Förderleitfaden, Antragsformulare etc.) finden Sie als Download auf der Seite www.gsub.de/nqa
Weitere Informationen und AnsprechpartnerInnen:
Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (Projektträger)
Frau Blumenthal, Telefon: 030/28409-525
Frau Kanzler, Telefon: 030/28409-523
Herr Jonischeit, Telefon: 030/28409-233
www.gsub.de/qua
Impulsgespräche zur Energieeffizienz
Kennen Sie in Ihrem Unternehmen die wichtigsten Kostentreiber beim Energieverbrauch? Nutzen Sie bereits sämtliche Querschnittstechnologien
wie Beleuchtung, Heizung, Klimatisierung oder Druckluft optimal aus? Wenn nicht, dann sollten Sie sich Zeit nehmen für ein kostenfreies
Impulsgespräch rund um den effizienten und sparsamen Einsatz der Energie.
Die Experten des RKW kommen zu Ihnen und schauen sich mit Ihnen in einem Betriebsrundgang zunächst Ihre Energieverbraucher an. In einem
sich anschließenden intensiven Gespräch zeigen sie Ihnen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz auf und informieren
Sie über wirtschaftliche Einsparpotenziale und Förderprogramme. Zu jedem der besprochenen Themen erhalten Sie komprimierte
Faktenblätter und Tipps, welche weiteren Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
Soviel steht schon heute fest: Die Energiekosten werden weiter steigen - nicht nur durch die beschlossene Energiewende. Unternehmen,
die Energie sparsam und effizient einsetzen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verbessern durch niedrige Betriebskosten
ihre Wettbewerbsfähigkeit. Dieses Potenzial sollten Sie ausschöpfen.
Das Projekt "Koordination und Durchführung von Impulsgepsrächen zum Thema Energieeffizeienz in industriellen KMU und im Handwerk"
wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Ansprechpartner:
RKW Niedersachsen GmbH
Mario Kölling, Telefon: 0511/33803-33, E-Mail: koelling@rkw-niedersachsen.de
Ernst Grund, Telefon: 0511/33803-27, E-Mail: grund@rkw-niedersachsen.de
www.regis-online.de - Ein Firmenlogo gehört ab sofort dazu
Unternehmen können ihre Internetpräsentation bei www.regis-online.de
noch attraktiver gestalten.
Es gibt einen neuen Service für alle Unternehmen, die sich in RegIS-Online eingetragen haben: Erstmals kann nun auch das Firmenlogo im
eigenen Unternehmensprofil im Internet präsentiert werden. Mit dem Firmenlogo soll die Darstellung des eigenen Unternehmens attraktiver
und der Wiedererkennungswert bei den zahlreichen Nutzern von RegIS-Online gesteigert werden. Die Einbindung des Logos ist ganz einfach und
kann jederzeit von den Unternehmen über ihren Online-Zugang zur Datenpflege erfolgen.
Die regionalen Wirtschaftsfördereinrichtungen und die regio gmbh als Betreiber des Portals sind gespannt, wie viele Unternehmen aus der Region
in Zukunft diese Möglichkeit zur Optimierung der eigenen Präsentation wahrnehmen. Wie alle Dienste der RegIS-Unternehmensdatenbank
ist natürlich auch der neue Service für die Unternehmen kostenlos nutzbar.
Die Einbindung des Firmenlogos im Unternehmensprofil ist zusammen mit der neuen Suchfunktion für die Unternehmens-datenbank und der
"interaktiven Gewerbflächenkarte" bereits die dritte Neuerung bei RegIS-Online im Jahr 2011. Über
Anregungen, Lob und Kritik zu den Diensten von
RegIS-Online würden sich die Partner von RegIS-Online freuen.
Falls auch Sie mit Ihrem Unternehmen neu in RegIS-Online
aufgenommen werden wollen, dann ist auch dies einfach und kostenlos möglich. Für weitere Informationen und Fragen zur Neuaufnahme
oder Einbindung des Firmenlogos nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:
regio gmbh, Dipl.-Soz. Hartmut Auts
Telefon: 0441 / 798-2829, E-Mail: auts@regio-gmbh.de
WLO, Margret Teichwart
Telefon: 04431 / 85-438, E-Mail: info@wlo.de
Niedersächsische Ernährungswirtschaft online
Die Suche nach Geschäftskontakten zu Unternehmen der niedersächsischen Ernährungswirtschaft wird jetzt noch einfacher.
In der Online-Datenbank
www.lebensmittel-aus-niedersachsen.de,
die die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft auf den Intermessen erstmals der
Fachöffentlichkeit präsentiert, können sich Geschäftskunden weltweit über die niedersächsische
Lebensmittelproduktion informieren und Kontakte aufbauen.
Nicht nur Produktsortiment und Kontakdaten der Unternehmen werden in Sekundenschnelle gefunden. Die Suchfunktion der Website erlaubt auch
die Recherche nach Unternehmen, die bestimmte Kriterien wie Zertifizierungen, Messebeteiligungen oder bereits belieferte Exportmärkte
erfüllen. Ein Link zur Firmenwebsite und ein Datenblatt als pdf zum ausdrucken komplettieren das Informationsangebot. Für
internationale Kunden ist die Datenbank auch in englischer Sprache angelegt
(www.food-from-lower-saxony.com)
Kostenloser Firmeneintrag
Unternehmen, die einen kostenlosen Eintrag in die Datenbank anlegen wollen, müssen sich zunächst bei der Marketing-gesellschaft
registrieren lassen und erhalten dann die Zugangsdaten für den geschätzten Administrationsbereich. Dort können sie ihr
Firmenprofil individuell einstellen und bearbeiten. Jedes Unternehmen kann nur die eigenen Daten pflegen. Für 650 Unternehmen hat die
Marketinggesellschaft bereits Grundeinträge erstellt und die Unternehmen aufgefordert, diese Daten zu ergänzen. Mehr als 70 Firmen
haben das Angebot bereits genutzt.
Interessierte Unternehmen wenden sich an:
Marketinggesellschaft der niedersächsischen
Land- und Ernährungswirtschaft e.V.
Ute Brauckhoff
E-Mail: u.brauckhoff@mg-niedersachsen.de
Telefon: 0511 / 34879-52
Career Service der Universität Oldenburg errichtet Praktikumsdatenbank!
Ab sofort wird das Angebot des Career Service der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
www.careerservice.uni-oldenburg.de um
eine Praktikums- und Unternehmensdatenbank erweitert. Das Ziel der Datenbank ist es, dass insbesondere kleine und
mittelständische Firmen und Einrichtungen der Region stärker als potenzielle Arbeitgeber wahrgenommen werden sollen.
Dabei profitieren Sie als Unternehmen ebenso wie Studierende und Graduierte der Universität Oldenburg von der
Datenbank: Studierende wie AbsolventInnen können sich einen Überblick über mögliche Praktikumsanbieter sowie
deren Rahmenbe-dingungen und Anforderungen verschaffen. Ihnen wird mit Hilfe der Praktikumsdatenbank eine
kostenlose Möglichkeit geboten, sich qualifizierten Studierenden und AbsolventInnen der Universität Oldenburg
als potenzieller Arbeitgeber vorzustellen. Das Angebot ist exklusiv für Studierende und Graduierte der Universität
Oldenburg. Bislang haben sich 55 regionale Unternehmen eingetragen. Einen Einblick in die Datenbank erhalten Sie
über den folgenden Link: www.careerservice.uni-oldenburg.de
Da die Einträge die individuellen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen der jeweiligen Praktikumsanbieter
beinhalten sollen, werden Sie gebeten, sich selbst in die Praktikumsdatenbank einzutragen:
www.careerservice.uni-oldenburg.de/datenbank.html.
Individuelle Zugangsdaten erhalten Sie automatisch nach Eingabe ihres Praktikumsangebots. Ihre Daten können Sie
jederzeit aktualisieren und ändern. Um die Einträge auf einem aktuellen Stand zu halten, werden alle eingetragenen
Firmen einmal im Jahr per Email um Überprüfung bzw. Aktualisierung ihrer eingetragenen Daten gebeten.
Studierende der Universität Oldenburg, die Praktika absolvieren, befinden sich in den unterschiedlichsten
Fachbereichen und Studiengängen:
www.studium.uni-oldenburg.de/studienangebot.
Durch die zunehmende Verankerung von Praktika sowohl in Bachelor- als auch in Master-Studiengängen treffen Sie
als Unternehmen an der Universität Oldenburg auf Studierende und Graduierte mit unterschiedlichem Erfahrung- und
Kenntnisstand.
Für weiterführende Informationen steht Ihnen das Team des Career Service gerne zur
Verfügung: careerservice@uni-oldenburg.de

Die Landkreise Osnabrück, Cloppenburg, Diepholz, Vechta und Oldenburg haben sich zu einer
"Wachstumsregion Hansalinie" zusammengeschlossen, die in gemeinsamen Projekten mit Unternehmen
vertieft werden soll. Zusammen mit Unternehmen, Hochschulen und wirtschaftsnahen Einrichtungen,
sollen die besonderen Standortqualitäten der Region entlang der A1, die zu den dynamischsten in
Niedersachsen gehören, gesichert und ausgebaut werden.
Ziele der Entwicklungskooperation sind
der Ausbau einer zukunfts- und wettbewerbsfähigen Infrastruktur,
die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken,
die Profilierung des Standortes schärfen,
die demografischen Entwicklungspotenziale besser nutzen, vermarkten und weiterentwickeln und
Fördermittel einwerben.
Eine Lenkungsgruppe, der neben den Landräten der Landkreise fünf Unternehmensvertreter angehören,
bestimmt die strategische Ausrichtung der Kooperation. Die Organisation wird durch eine im Kreishaus
Cloppenburg eingerichtete Geschäftsstelle "Wachstumsregion Hansalinie" übernommen.
Die fünf Branchenschwerpunkte werden wie folgt betreut:
Logistik
Landkreis Cloppenburg
Katharina Deeben und Christine Brinkmeier
Lebensmittel-/Ernährungswirtschaft
Landkreis Vechta
Gert Kühling und Ulrike Meyer
Maschinen- und Anlagenbau
Landkreis Osnabrück
Rita Wulfern
Kunststoffindustrie
Landkreis Diepholz
Günter Klingenberg und Sven Mörker
Umweltschonende Technologien
Landkreis Oldenburg
Hans-Werner Aschoff und Margret Teichwart
Im Landkreis Oldenburg wurde die bereits bestehende "Strategische Partnerschaft zwischen Unternehmen und Kommune
im Bereich umweltschonende Technologien" auf die "Wachstumsregion Hansalinie" ausgebaut. Nähere Einzelheiten
erfahren Sie unter
www.zukunftsstandort.de oder
www.hansalinie.eu.
Unternehmen, die gern Einzelheiten über die Branchenschwerpunkte erfahren möchten, sich evtl. für eine
Mitarbeit interessieren oder über geplante Veranstaltungen informiert werden möchten, können sich direkt an
die entsprechenden Landkreise wenden. Selbstverständlich stehen Ihnen aber auch
Herr Aschoff und Frau Teichwart von der WLO,
Telefon: 04431 / 85-438, E-Mail: info@wlo.de,
gern als Ansprechpartner zur Verfügung.
"Die Ausbildungsbrücke"
Ein Projekt der bundesweiten Initiative "Arbeit durch Management/PATENMODELL" der Diakonie
In dem Projekt "Die Ausbildungsbrücke" werden an Hauptschulen individuelle, ehrenamtliche Ausbildungs-PATENSCHAFTEN
mit Schülerinnen und Schülern von achten, neunten und zehnten Klassen eingegangen. Gemeinsam mit ihren
Ausbildungs-PATEN entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen beruflichen Wünsche und Fähigkeiten.
Bewerbungsbegleitung und Hilfe bei Vorstellungsgesprächen und Eignungstests sind ein weiterer wesentlicher
Bestandteil der PATENSCHAFTEN. Gemeinsam wird ein konkretes Ausbildungsverhältnis angebahnt. Die Erwartungen der
zukünftigen Ausbilder werden berücksichtigt und von den Auszubildenden frühzeitig erworben. Angesichts einer
Abbrecherquote von ca. 20% aller Ausbildungsverhält-nisse ist es sinnvoll auch die Ausbildungszeit durch die
AusbildungsPATEN zu begleiten, um vorzeitige Abbrüche verhindern zu helfen und eine gute Kommunikationskompetenz
und Konflikttoleranz bei den Schülerinnen und Schülern auszubilden. Über welchen Zeitraum die Schüler/Auszubildenden
begleitet werden müssen, hängt davon ab, wie weit sie ihren Weg selbstständig gehen können.
Das mittelfristige Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler das Angebot der AusbildungsPATENSCHAFTEN kennen
und sich freiwillig zu seiner Nutzung entschließen können. Eine feste Einbindung der Ausbildungsbrücke in den
Schulalltag wird angestrebt.
"Die Ausbildungsbrücke" sucht für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen ehrenamtliche Ausbildungs-PATINNEN
und AusbildungsPATEN sowie ehrenamtliche Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer. Erfahrung im Umgang mit
Jugendlichen und/oder aus der betrieblichen Ausbildung wäre dabei von Vorteil.
Die Ehrenamtlichen können ihre Möglichkeiten einbringen und haben durch die verschiedenen Netzwerke Kontakte zu
vielen anderen Engagierten.
Der durchschnittliche Zeitaufwand beträgt etwa ein bis zwei Stunden pro Monat. Die Ehrenamtlichen sind während
der ehrenamtlichen Tätigkeit unfall-, haftpflicht- und rechtsschutzversichert. Sie haben außerdem einen festen
Ansprechpartner und Zugang zu regelmäßigen Erfahrungs-austauschen, Supervision, Fachtagungen und kostenlosen
Weiterbildungen.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.ausbildungsbruecke.patenmodell.de
Bei Interesse an einer Patenschaft wenden Sie sich bitte an: Gerd Jacoby, Telefon: 04431 - 92350
E-Mail: jacoby@patenmodell.de
Neu: BMWi-eTraining "Rechtsformen"
Das neue Lernprogramm des BMWi bietet neben einer allgemeinen Entscheidungshilfe zum Thema "Rechtsformen"
jeweils Lektionen zum Einzelunternehmen, zur GmbH und zur Unternehmergesellschaft an. Mit Hilfe von
Schaubildern, Kurztexten sowie kurzweiligen Aufgabenstellungen und Hintergrundinformationen bietet das
eTraining Gründerinnen und Gründern, die Möglichkeit, sich intensiv mit den verschiedenen Rechtsformen
zu beschäftigen. Lektionen mit weiteren Rechtsformen erscheinen in Kürze.
Weitere Informationen:
BMWi-Existenzgründungsportal: eTraining "Rechtsformen"
www.existenzgruender.de
Energieeffizienzberatung
Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU (kleine und mittlere Unternehmen) ist eine gemeinsame Initiative
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW. Das Förderprogramm soll KMU ermöglichen,
die Potenziale für Energieeinsparungen zu erkennen und den Anreiz zu Investitionen geben.
Im Rahmen der "Energieeffizienzberatung" werden Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige
Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler gewährt.
Durch die Beratung sollen Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufgezeigt und Vorschläge bzw.
konkrete Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen gemacht werden.
Weitere Informationen können Sie dem KfW-Info-Blatt "Energieeffizienzberatung
oder dem Flyer
"ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm" entnehmen.
Der Demograf - Interaktives Programm für Unternehmen
Mit dem Internetangebot "Der Demograf" des Bundes-ministeriums für Arbeit und Soziales können Interessierte
mit selbst gewählten Informationen die Bevölkerungs-entwicklung virtuell verändern. In anschaulichen Grafiken
kann ersehen werden, was sich an unserer Gesellschaft in Zukunft ändert, wenn steuernd eingegriffen wird.
In dem Bereich "Demograf für Unternehmer" haben Per-sonalverantwortliche die Möglichkeit, sich über konkrete
Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Ist das eigene Unternehmen den Herausforderungen des demografischen
Wandels gewachsen? Eine Checkliste zu Themen wie Personalführung, Arbeitsorganisation, Qualifizierung,
Unternehmenskultur und Arbeitsschutz hilft bei der Selbsteinschätzung. Darüber hinaus kann eine betriebliche
Altersstrukturanalyse durchgeführt werden. Beispielhafte Szenarien führen dem Unternehmer eine Ist-Analyse der
Altersstruktur seines Unternehmens vor Augen und lassen ihn danach einige Jahre in die Zukunft blicken. Alle
Anwendungen basieren auf der Grundlage von Modellrechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes, der
Bundesagentur für Arbeit und des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung zurückgehen. Ein ausführliches
Glossar hilft dabei, sich mit den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Demografie vertraut zu machen.
Das Angebot finden Sie auf der Internetseite
www.der-demograf.de.